Das Ganze im Blick

Wir sind ein junges Unternehmen mit langer Geschichte. 2014 stieg Michael Mack als Nachfolger in die 1981 gegründete Heinz Mößle Hydraulik & Maschinenbau ein. 2017 folgte ihm sein Bruder Tobias Mack. Seit 2014 sind wir von drei auf zehn Mitarbeitende gewachsen.

Wir fokussieren uns konsequent auf qualitativ hochwertige Hydraulik-Lösungen aus einer Hand.

Kundenorientierung ernst nehmen

Unser Anspruch: Wir konstruieren keine irgendwie funktionsfähige Hydraulik. Wir entwickeln genau die Hydraulik, die Sie brauchen – optimal auf Ihre Maschinen und deren Zweck abgestimmt.

Dieses Ziel prägt auch die Modernisierung von hydraulischen Systemen. Auch hier erneuern wir nicht nur veraltete Teile, sondern automatisieren auf Wunsch manuell gesteuerte Hydraulik-Systeme. Dies erhöht die Arbeitssicherheit und verbessert zugleich den Wirkungsgrad.

Systematischer Kompetenzaufbau

Damit uns dies gelingt, haben wir inzwischen alle erforderlichen Kompetenzen im Haus – vom Maschinenbau-Ingenieur über Meister der Feinwerkmechanik und der Elektrotechnik bis hin zu Zerspanungsmechanikern und Schweißern.

So behalten wir das Ganze im Blick: Ihren tatsächlichen Bedarf, das Zusammenspiel zwischen Maschine und Hydraulik und die optimale Auslegung der Hydraulik.

Michael Mack
Dipl.-Ing. Maschinenbau (FH)

Interview

Michael und Tobias Mack
über die Zukunft ihres Unternehmens

Michael und Tobias Mack, die Geschäftsführer der MM-Hydraulik GmbH, berichten im Interview über ihre berufliche Herkunft, den Drang zur Selbstständigkeit und zur Zukunft von MM.

Seit 2017 führen Michael und Tobias Mack gemeinsam ihr Hydraulik-Unternehmen. Beide kommen aus Konzernen. Während Michael Mack nach seinem Ingenieurstudium bei Voith in der Konstruktion arbeitete, ist Tobias Mack den Weg vom Lehrling zum Handwerksmeister bei Bosch-Rexroth gegangen und war zuletzt in der Instandhaltung beschäftigt.

Was hat euch in die Selbstständigkeit getrieben? Ihr wart ja beide in international renommierten Unternehmen tätig.

Tobias: Bei mir war es so, dass ich mehr Verantwortung wollte. Mein Job in der Wartung von Hydraulik-Komponenten hat mir schon gefallen. Was mir gefehlt hat, war der Kontakt zu Kunden und der Blick aufs Ganze.

Michael: Bei mir war es der Wunsch, das eigene Schicksal in die Hand zu nehmen. Ich wollte etwas Eigenes aufbauen.

Wieso gerade ein Unternehmen, dass auf die Entwicklung und Wartung von Hydraulik spezialisiert ist?

Michael: Das hat sich ganz natürlich gefügt. Bei Voith habe ich beispielsweise Wasserkraftwerke konstruiert. Da ist die Hydraulik ein wesentlicher Baustein. Diese Erfahrungen wollte ich in einem eigenen Unternehmen einbringen.

Tobias: Hydraulik-Wartung war ja schon vorher mein Thema. Für mich war es der perfekte nächste Schritt. Und bei Michael wusste ich einfach, worauf ich mich einlasse.

Was hat sich geändert in eurem Unternehmen?

Tobias: Zunächst haben wir begonnen, unsere Prozesse zu analysieren und konsequent zu gestalten. Damit haben wir zwei Ziele erreicht. Wir schaffen jetzt mehr in gleicher Zeit. Und gleichzeitig konnten wir unser Qualitätsmanagement weiter verbessern.

Und was habt ihr in Zukunft vor?

Michael: Zunächst einmal bauen wir gerade unsere Produktionsfläche deutlich aus. Das ist notwendig, um auch bei wachsender Auftragslage schnell reagieren zu können und zugleich unsere Qualität hochzuhalten. Dann bekommen wir immer wieder Anfragen, ob wir Zylinder in Serie produzieren können. Wir prüfen gerade, ob wir dieses Angebot ausbauen.

Tobias: Außerdem wollen wir die Fertigung von Aggregaten ausbauen. Wir haben in den letzten Jahren einige Mitarbeiter mit unterschiedlichem Profil eingestellt, so dass wir hier jetzt hervorragend aufgestellt sind.

Michael: Und seit kurzem haben wir auch die Kompetenz zur Programmierung von Steuerungen im Haus. Wir können nun die Hydraulik komplexer Maschinen entwickeln, bauen und automatisieren, ohne auf externe Hilfe angewiesen zu sein. Ein wichtiger Baustein für unser Qualitätsverständnis.

Tobias Mack
Meister der Feinwerkmechanik

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Historie

Wie wir wurden, was wir sind

Die Vorgeschichte von MM-Hydraulik war nicht unbedingt gradlinig, aber immer innovativ. Und sie machte auch vor Panzern nicht halt.

Alles begann vor 40 Jahren mit Heinz Mößle. Aufgewachsen in der väterlichen Landmaschinen-Werkstatt machte er seine Leidenschaft zum Beruf. Nach abgeschlossenen Ausbildungen zum KFZ-Meister und zum Meister für Landmaschinen gründete er 1981 in Elchingen die Mößle Hydraulik und Maschinenbau.

Heinz Mößle war ein echter schwäbischer Tüftler. Er entwickelte und baute hydraulische Anlagen und Maschinen weit über die Landtechnik hinaus, von Gemüsepflücktraktoren über Hebebühnen für die Flugzeugwartung bis hin zu einer Panzerwaschanlage.

1988 wurden die Räume in Elchingen zu klein, das Unternehmen zog nach Langenau. Dort ergänzte Heinz Mößle 1992 seinen Service um die Serienfertigung von Aggregaten und Steuerblöcken.

2014 wurde es für Heinz Mößle Zeit, einen Nachfolger zu suchen. Er fand Michael Mack. Mit dem Einstieg des diplomierten Maschinenbauers als zweitem Geschäftsführer firmierte das Unternehmen um in Mößle & Mack Hydraulik.

2017 trat Heinz Mößle in den Ruhestand. An seine Stelle trat Tobias Mack, der als Meister der Feinwerkmechanik seinen Bruder fachlich ergänzt. Das Unternehmen firmiert nun unter MM-Hydraulik.

Seine Leidenschaft hat Heinz Mößle nicht losgelassen. Bis heute kümmert er sich um Maschinen, die sonst niemand mehr reparieren kann. Sein Wissen gibt er in der Berufsschule für Landmaschinen weiter, wo er – wie könnte es anders ein – das Fach Hydraulik unterrichtet.

 

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